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März 1, 2017
Kategorie: General
Erstellt von: admin

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Bonaire 2019

Reisebericht von Inga und Peter

Anreise
KLM fliegt die Insel täglich von Amsterdam aus an. Man bucht den Zubringerflug aus Deutschland mit. Auf dem Hinflug gibt es meist einen Zwischenstopp auf Curaçao. Die Flugzeit dorthin beträgt etwa 10 Stunden.
Klima:
Auf Bonaire herrscht ganzjährig ein tropisches, trockenes Klima mit sehr wenig Niederschlag und viel Sonne.
Unterkunft und Essen:
Wir hatten ein Appartement und haben uns teils selbst verpflegt, teils waren wir in Restaurants (auch zum Frühstück). Es gibt große Supermärkte, die alles führen.
Mietwagen:
Üblicherweise werden Pickups vermietet. Was für Taucher gut ist, benötigen Schnorchler eigentlich nicht. Die Hochbeinigkeit des Wagens macht ihn aber bei Pistenfahrten im Norden und Süden perfekt.
Wegstrecken:
Die Straßen sind OK und bis auf die Pisten im Norden und Süden asphaltiert. Lange Strecken gibt es nicht.
Navigation:
Navigation ist nicht unbedingt erforderlich. Die (für 7 Karten) kostenfreie App „Osmand“ hat uns mit der vorher heruntergeladenen Karte dennoch gute Dienste getan, da wir nachts ankamen und dann mit dem Mietwagen zu unserem Quartier mussten.
Tauchen und Schnorcheln:
Üblicherweise wird von Land aus getaucht. Tauchplatz ist fast die gesamte Westküste. Wenn man mit eigenem Equipment anreist, leiht man sich Tauchflaschen und Blei an einer Basis.
Schnorcheln ist an allen Tauchplätzen problemlos möglich. Wer umsichtig und ein wenig geübt im Flossenschwimmen ist, muss keine Angst vor Strömungen haben. Jet-Skis oder schnelle Motorboote habe ich nicht gesehen und insofern ist keine Boje  beim Schnorcheln erforderlich.
Hat man eine Hotel- oder Appartementanlage mit eigenem Strand gebucht, gehts direkt von dort zum Tauchen. Wir waren im Sanddollar.
Das Tauchgebiet an dieser Appartementanlage ist kaum schlechter als Klein-Bonaire oder die abgelegenen Plätze ganz im Süden hinter der Marinebasis. Das empfohlene Slagbaai im Nationalpark ist jedenfalls schlechter. Als besten Platz fanden wir Playa Frans. Schildkröten haben wir fast überall gesehen.
Wind- und Kitesurfen:
Es gibt tolle Plätze.
Nationalpark:
Die langen Strecken im Nationalpark legt man mit dem Auto zurück. Für eine Tour braucht man mindestens drei Stunden, sollte aber einen halben oder ganzen Tag einplanen. Man hat viele tolle Blicke, kann aussteigen und zu Aussichtspunkten an die Küste gehen, baden, schnorcheln, auch tauchen und sollte genügend für ein ausgiebiges Picknick in toller Umgebung mitnehmen.
Flamingos:
Beste Fotos kann man aus dem Auto schießen. Wir waren recht nah an den Vögeln am Goto Meer (Kaminada Goto), an der Salona Slagbaii und auf der Piste zum Lac Cai Beach.
Mangroven:
Sehr lohnend ist eine organisierte Kajak - Schnorcheltour durch die Mangroven. Wir mussten eine Woche auf einen Termin warten.
Esel:
Ich glaube, alle Menschen finden Esel schön. Nach der Industrialisierung der Saline wurden die vorher benötigten Esel einfach frei gelassen und vermehrten sich „prächtig“. Mit Eseln auf der Straße muss man überall rechnen. Viel Spaß macht eine „Autosafari“ durch das Eselrefugium (Donkey Sanctuary), wo etwa 600 Esel gehalten werden. Ein Muss ist es Möhren zu kaufen, zwischendurch anhalten und die Fenster herunter lassen….
 
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